Workshop · Empowerment
Faith & Pride: Empowerment zwischen Spiritualität & Queerness
Queere Identität, Glaube und Spiritualität selbstbestimmt miteinander verbinden
Beschreibung
Queerness, Religion und Spiritualität werden gesellschaftlich häufig als Gegensätze dargestellt. Für viele Menschen sind sie jedoch gleichzeitig wichtige Bestandteile der eigenen Identität und Lebensrealität. Spannungen entstehen insbesondere dort, wo religiöse Normen, gesellschaftliche Erwartungen oder queere Ausschlüsse die eigene Zugehörigkeit infrage stellen.
Der Workshop bietet Raum, um unterschiedliche Erfahrungen mit Glauben, Spiritualität und Queerness zu reflektieren. Im Mittelpunkt stehen Selbstdefinition, Zugehörigkeit, innere und äußere Konflikte sowie persönliche und gemeinschaftliche Ressourcen. Ziel ist es, individuelle Wege zu stärken, die eigene Identität jenseits vermeintlicher Widersprüche selbstbestimmt zu gestalten.
Lernziele
Die Teilnehmer*innen reflektieren das Zusammenspiel von queerer Identität, Religion und Spiritualität. Sie erkennen gesellschaftliche und religiöse Zuschreibungen, stärken eigene Zugänge zu Glauben und Zugehörigkeit und entwickeln Strategien für einen selbstbestimmten Umgang mit möglichen Spannungsfeldern.
Voraussetzungen
Keine theologischen oder fachlichen Vorkenntnisse erforderlich. Offenheit gegenüber unterschiedlichen religiösen, spirituellen und nichtreligiösen Perspektiven wird vorausgesetzt.
Zielgruppe
Queere Personen mit religiösen, spirituellen oder biografischen Bezügen zu Glaubensgemeinschaften sowie Menschen, die sich mit dem Verhältnis von Queerness, Religion und Spiritualität auseinandersetzen möchten.
Wer diese Weiterbildung hält

Marco Linguri
Antidiskriminierung und Diversität, Queer- und Transfeindlichkeit, Islamische Theologie und queersensible Religionsarbeit
Wer den Termin tatsächlich hält, steht in der Terminliste weiter unten.
Buchungsmöglichkeiten
Termine dieser Weiterbildung
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